Tag Archives: Ewiger Garten

Mit welchen Pflanzen beginne ich meinen Garten?

Hier findest Du eine Gemüse-Übersicht und einige wichtige Kriterien für den Start:

  1. Was kann man ggf. gar nicht kaufen oder was bekommt man in den Läden Deiner Gegend nur selten? Z.B...
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Mehrjährige Nutzpflanzen sind wichtige Bestandteile des „Ewigen Gartens“  und bringen „Gemüse ohne Mühe“.

Neben den Pflanzen, die wir einjährig ziehen, gibt es auch noch Gemüsesorten, die mehrere bis viele viele Jahre an einer Stelle bleiben können und Dir Ernte bringen...

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Ist ein Waldkraut. Manche sagen, es ist schwer im Garten anzusiedeln, jedoch wuchs es schon in unserem Garten, als wir einzogen. Es steht im Halbschatten unter einem Rhododendron und blüht wunderschön. Wir verwenden bis zur Blütezeit die Blätter zum Würzen- es hat einen schön knoblauchigen Geschmack, nächstes Jahr versuche ich Bärlauchpesto zu machen. Es zieht sich im Sommer ganz in den Boden zurück, also die Stelle gut merken, damit er nicht versehentlich mit etwas Anderem überpflanzt wird.
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Es riecht aromatisch und eigentlich wirklich nach Böhnchen. Beim Kochen zu den Bohnen geben, das verstärkt deren Geschmack. Bei uns wuchs das einjährige Bohnenkraut auch unter den Stangenbohnen- es soll helfen die Bohnen gesund zu halten & sieht auch noch hübsch dabei aus. Einfach beim Bohnensetzen dort aussähen. (Achtung, das gibt es auch einjährig)
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Es hat schöne, zarte, silber-graue Ästchen und kleine grau-grüne Blättchen. Es ist auch im Winter noch sehr hübsch und riecht wunderbar sowie sehr appetitanregend nach Curry. Ich habe jedoch leider noch keine gute Verwendung dafür in der Küche gefunden- ich experimentiere noch.
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Estragon
Es gibt einjährigen und mehrjährigen Estragon. Unterschieden wird auch zwischen russischem, deutschem und französischem Estragon. Das französische soll den feinsten Geschmack haben und wird nur über Ableger vermehrt.
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Auch "Brassica oleracea Acephala“ genannt, ist ein milder Blattkohl, der keine Blüten entwickelt. Es scheint, als würde dieser Kohl für jede zarte Triebspitze, die man zum Kochen abschneidet, wieder zwei neue austreiben, dadurch wird er mit der Zeit immer buschiger. Die Pflanze ist winterfest und man kann im Sommer und im Winter frische grüne Blätter ernten. Am Anfang wächst er langsam, aber nach dem ersten Jahr hat er gut Geschwindigkeit aufgenommen, so dass er ggf. sogar zurückgeschnitten werden muss. Wenn der Kohlweißling gerne in Deinem Garten zu Besuch ist, solltest Du Deinen Ewigen Kohl davor schützen. Wenn er doch einmal befallen sein solle, überlebt er die Raupen und treibt er im Herbst wieder wunderschöne neue Blätter, egal wie traurig er vorher aussah.
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Es hat kleine, sehr aromatische Blätter. Hier verholzen die Zweige mit der Zeit. Es überwintert problemlos im Topf an unserem Küchenfenster (drinnen) und lässt sich leicht durch Ableger im Wasserglas vermehren. Stängel immer tief und über einem kleinen neuen Austrieb abschneiden, damit er auch tief verzweigt und nicht zu "kopflastig" wird.
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Auch "Apium repens" genannt, ist eine in Deutschland heimische, seltene  Pflanze, die wild auf feuchten Wiesen wächst. (Man sollte die Wilde nicht pflücken, weil sie unter Naturschutz steht.) Sie braucht entsprechend feuchte, nahrhafte Erde, aber für gutes Aroma ein ebenfalls sonniges Plätzchen. Die zarten Blätter und Stängel sehen hübsch aus und schmecken ähnlich wie Sellerie, manche sagen auch wie milde Petersilie- Auf jeden Fall in dieser Richtung würzig gut. Wächst zuerst langsam, soll sich jedoch unter guten Bedingungen ganz ordentlich ausbreiten.
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Er ist als Bäumchen wunderschön und nützlich zugleich. Z.B. für Eintöpfe. Blätter können frisch oder getrocknet gut zum Kochen verwendet werden und sollen in der Vorratshaltung Mäuschen und Geziefer fernhalten. Braucht im Winter Schutz.
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