Tag Archives: Kräuter

Mehrjährige Nutzpflanzen sind wichtige Bestandteile des „Ewigen Gartens“  und bringen „Gemüse ohne Mühe“.

Neben den Pflanzen, die wir einjährig ziehen, gibt es auch noch Gemüsesorten, die mehrere bis viele viele Jahre an einer Stelle bleiben können und Dir Ernte bringen...

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Ist ein Waldkraut. Manche sagen, es ist schwer im Garten anzusiedeln, jedoch wuchs es schon in unserem Garten, als wir einzogen. Es steht im Halbschatten unter einem Rhododendron und blüht wunderschön. Wir verwenden bis zur Blütezeit die Blätter zum Würzen- es hat einen schön knoblauchigen Geschmack, nächstes Jahr versuche ich Bärlauchpesto zu machen. Es zieht sich im Sommer ganz in den Boden zurück, also die Stelle gut merken, damit er nicht versehentlich mit etwas Anderem überpflanzt wird.
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Es riecht aromatisch und eigentlich wirklich nach Böhnchen. Beim Kochen zu den Bohnen geben, das verstärkt deren Geschmack. Bei uns wuchs das einjährige Bohnenkraut auch unter den Stangenbohnen- es soll helfen die Bohnen gesund zu halten & sieht auch noch hübsch dabei aus. Einfach beim Bohnensetzen dort aussähen. (Achtung, das gibt es auch einjährig)
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Es hat schöne, zarte, silber-graue Ästchen und kleine grau-grüne Blättchen. Es ist auch im Winter noch sehr hübsch und riecht wunderbar sowie sehr appetitanregend nach Curry. Ich habe jedoch leider noch keine gute Verwendung dafür in der Küche gefunden- ich experimentiere noch.
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Estragon
Es gibt einjährigen und mehrjährigen Estragon. Unterschieden wird auch zwischen russischem, deutschem und französischem Estragon. Das französische soll den feinsten Geschmack haben und wird nur über Ableger vermehrt.
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Es hat kleine, sehr aromatische Blätter. Hier verholzen die Zweige mit der Zeit. Es überwintert problemlos im Topf an unserem Küchenfenster (drinnen) und lässt sich leicht durch Ableger im Wasserglas vermehren. Stängel immer tief und über einem kleinen neuen Austrieb abschneiden, damit er auch tief verzweigt und nicht zu "kopflastig" wird.
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Er ist als Bäumchen wunderschön und nützlich zugleich. Z.B. für Eintöpfe. Blätter können frisch oder getrocknet gut zum Kochen verwendet werden und sollen in der Vorratshaltung Mäuschen und Geziefer fernhalten. Braucht im Winter Schutz.
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Minze
Hier gibt es 'zig Sorten, am besten schnupperst Du Dich im Pflanzengeschäft Deines Vertrauens durch die Minzsorten um herauszufinden, welche Dir am meisten zusagen. Wir mögen gerne die Schoko-Minze, die schokoladig riecht, aber als Tee aufgebrüht nicht danach schmeckt, dafür aber mild und sehr vollmundig. Gut ist auch ein Tee aus frischen Blättern der Pfefferminze, Spaermint, Marokkanischer- und Schoko-Minze, wahlweise auch mit Stevia-Blättern, damit nicht so viel Zucker hinzugefügt werden muss.
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Ich kann mir nicht vorstellen einen Garten zu haben, in dem kein Rosmarin steht! Bewusst wächst er nah an einem Ort, den ich oft passiere, damit ich mit der Hand darüber streichen und schnuppern kann. Rosmarinblüten sind zartblau oder weiß, sehr hübsch und ebenfalls essbar, nur dezenter im Geschmack- vielleicht besonders für diejenigen interessant, die den Geschmack, aber das nadelige nicht mögen. Ich habe in einem Pflanzenkatalog auch einen Rosmarin mit pinienkern-ähnlichem Aroma entdeckt!
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Ist neben ihren kulinarischen Eigenschaften auch eine wunderschöne Pflanze mit langen, ovalen, etwas flaumigen Blättern, die in schönen Mustern und Farben daherkommen. Sie können größere Flächen überwuchern und sind dabei sehr ornamental.
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